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Eigentumsverhältnisse

Ein erstes Flurbereinigungsverfahren im NSG „Ostern-Heuwiesen“, welches im Mai 2008 abgeschlossen wurde, führte dazu, dass gut 45 % der Fläche des Naturschutzgebietes in das Eigentum des Landes NRW oder des Kreises Soest überführt werden konnte.
Seit 2011 werden im Wege des freiwilligen Landtausches weitere Flächen von der NRW-Stiftung erworben.
Aktuell stellen sich die Eigentumsverhältnisse im NSG „Osternheuwiesen“ wie folgt dar:

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Bewirtschaftung der Flächen im öffentlichen Eigentum

Die Bewirtschaftung der Flächen im öffentlichen Eigentum erfolgt z.B. unter folgenden Voraussetzungen:

- max. 2 GVE pro ha Besatzdichte
- Mahd ab dem 15.Juni
- Verzicht auf Düngung und chemisch-synthetische
Pflanzenschutzmittel
- Schutz von bodenbrütenden Vogelarten


Bewirtschaftung der Flächen im privaten Eigentum

Im Rahmen des Vertragsnaturschutzes gibt es für private Eigentümer von landwirtschaftlichen Flächen verschiedene Angebote für eine extensive Bewirtschaftung der Flächen. Dazu gehört z.B. die Förderung einer extensiven Wiesen- und Mähweidenutzung mit zeitlichen Bewirtschaftungseinschränkungen sowie dem ganzjährigen Verzicht auf Düngung, Pflanzenschutzmitteln und Pflegeumbruch als Auflage. Diese Variante wird von den Landwirten am häufigsten in Anspruch genommen.
Die Nutzung der Flächen als extensive Weide- und Mähweide ist mit den gleichen Auflagen gekoppelt wie die extensive Wiese- und Mähweide. Außerdem wird die Umwandlung von Acker in Grünland in Kombination mit einer extensiven Grünlandbewirtschaftung unterstützt sowie eine extensive, ganzjährige Standweide.